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Bestandsaufnahme und Voraussetzungen für den Anbau der Teufelskralle analysieren

Ein Anbauprojekt einer Stiftung muß angemessen groß und auf Dauer angelegt sein. Es braucht entsprechend geeignetes Land, das gefunden und gekauft oder gepachtet werden muss.

 

Die Teufelskralle, Harpagophytum procumbens, wächst nur in der Kalahari. Also musste dort eine Farm gefunden werden.

 

Das ist schon vor der Stiftungsgründung geschehen. Hermann Rohlfs hat privat die Farm Gurus in Namibia, Kalkrand (Kalahari) erworben. Hier kommen wild wachsende Teufelskrallen vor, die der Vorbesitzer nicht ernten ließ, also ist die Farm grundsätzlich geeignet.

Die Stiftung wird auf dieser Farm die Arbeiten mit der Teufelskralle beginnen. ..

 

Weitere Anforderungen und Aktivitäten

Um in einem Flächenland wie Namibia irgend etwas unternehmen zu können, muss man ein Fahrzeug und eine Unterkunft haben.

 

  • Ein Fahrzeug wurde angeschafft.

  • Das vorhandene Farmhaus zu renovieren ist die günstigste Möglichkeit, überhaupt erst einmal eine Anlaufstelle zu haben.

  • Dazu muss die Architektur, also Raumaufteilung und Zuschnitt geändert werden.

  • Dach, Wände, Fußböden sind zu erneuern.

  • Elektro, Sanitär, Bäder, Küche, Außenbereich sind zu sanieren. Möblierung ist anzuschaffen. Kanalisation und Wasserzuleitungen ist zu ersetzen.

  • Die Pumpen für Trinkwasser sind zu erneuern.

  • Die Wasserzisternen, sogenannte „Dams“ sind verrottet und undicht, sie müssen saniert werden.

  • Garagen und Gebäude für die Arbeitsgeräte werden benötigt.

  • Eine Fläche muss vor den Gebäuden gepflastert werden.

  • Die Farm ist gegen Eindringlinge zu schützen.

 

Nach Abschluss der Arbeiten werden dem Projekt
als Basisausstattung zu Verfügung stehen:
  • Übernachtungsmöglichkeit (6 Schlafzimmer – 2 Bäder)

  • Besprechungsräume (großes Wohn-- /Konferenzzimmer)

  • Küche

  • Lagergebäude

  • eingezäuntes Farmland

  • Geländewagen